Von verehrtem Muh und Miau


Also, eigentlich, eigentlich hab ich ja gar keine Zeit, weiterzubloggen. Schließlich sollte ich noch / schon wieder an einer Medienhausarbeit sitzen, die ich dem guten Herrn Paech für nächste Woche angekündigt habe. Doch werde ich mich, nachdem ich gestern, selbstverständlich erst, nachdem ich zwei Seiten Hochrelevantes in mein Hausarbeit-Dokument getippt hatte, alle Bloadressen in den von Sven Prasse empfohlenen RSS-Reader (danke hier übrigens und Verzeihung, sollte ich mich schon jetzt blamiert haben und das Porgrammchen genau so nicht heißen) eingetragen habe, jetzt daran machen, die Welt wieder mit meinem Japan-Impressionen zu beglücken...
Trotzdem muss ich diesen Eintrag (abzüglich aller einleitenden Worte) doch eher kurz halten. Dabei gäbe es so viel mitzuteilen. Vielleicht mag sich jemand noch erinnern, dass ich von meiner Korrespondentin, namentlich Vera, meiner besten Freundin seit der fünften Klasse, berichtet hatte. Sie hat drei Wochen lang Japan und zwei Japanerinnen, die sie auf einer Farm in Australien kennengelernt hat (ja, sie hat bei einer SLI-Vorstellungsrunde als great Interest "Traveling" angegeben) besucht.
Und ganz profanerweise letzten Freitag dann mich, um mir eine Flut von Blogideen zu bescheren. Oben aber vorerst nur eine Original-eingescannte Briefmarke samt zweier Karten, mit denen sie mich aus Fernost grüßt.
Sie schreibt unter anderem, dass hier [dort!] Katzen omnipräsent seien, weil sie als Glückssymbol gälten. Und sie gar nicht mehr aufhören könne, zu fotografieren und zu konsumieren (als Katzenfan). Was ich dabei spannend finde, ist der Gedanke an eine eMail aus Indien einer Freundin meines Freundes. Die berichtete von omnipräsenten Kühen. "Die sind nämlich heilig." Das Wort "heilig" fällt bei Katzen in Japan nicht. "Glück-" ist hier Präfix. Im Grunde aber hat beides den gleichen Effekt. Katzen- oder Kuhkult!
Können Japaner mit Heiligkeit im alltäglichen Leben (!) nichts anfangen?
Trotzdem muss ich diesen Eintrag (abzüglich aller einleitenden Worte) doch eher kurz halten. Dabei gäbe es so viel mitzuteilen. Vielleicht mag sich jemand noch erinnern, dass ich von meiner Korrespondentin, namentlich Vera, meiner besten Freundin seit der fünften Klasse, berichtet hatte. Sie hat drei Wochen lang Japan und zwei Japanerinnen, die sie auf einer Farm in Australien kennengelernt hat (ja, sie hat bei einer SLI-Vorstellungsrunde als great Interest "Traveling" angegeben) besucht.
Und ganz profanerweise letzten Freitag dann mich, um mir eine Flut von Blogideen zu bescheren. Oben aber vorerst nur eine Original-eingescannte Briefmarke samt zweier Karten, mit denen sie mich aus Fernost grüßt.
Sie schreibt unter anderem, dass hier [dort!] Katzen omnipräsent seien, weil sie als Glückssymbol gälten. Und sie gar nicht mehr aufhören könne, zu fotografieren und zu konsumieren (als Katzenfan). Was ich dabei spannend finde, ist der Gedanke an eine eMail aus Indien einer Freundin meines Freundes. Die berichtete von omnipräsenten Kühen. "Die sind nämlich heilig." Das Wort "heilig" fällt bei Katzen in Japan nicht. "Glück-" ist hier Präfix. Im Grunde aber hat beides den gleichen Effekt. Katzen- oder Kuhkult!
Können Japaner mit Heiligkeit im alltäglichen Leben (!) nichts anfangen?

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